3 Tipps, wie du dich online richtig vermarkten kannst

Wenn du dich und dein Projekt online richtig vermarkten willst, kommst du um diese 3 Schritte nicht herum. Die Tipps, die ich dir heute geben will, sind für dich essentiell, wenn du dein business online entwickeln willst.

1 – Optimiere deinen Blog und fokussiere ihn auf dein Projekt

Wenn du ihn noch nicht hast, solltest du ihn jetzt aufsetzen, deinen eigenen WordPress-Blog, idealerweise mit eigener Domain, z.B. bei Alfahosting (Günstige Webhosting-Pakete inkl. viel Software!). Die Installation ist sehr leicht und auch das Aufsetzen eines WordPress-Blogs wird ebenfalls immer leichter. Aber ich gehe mal davon aus, dass du, wenn du dich online richtig vermarkten willst, längst einen eigenen Blog hast oder zumindest schon davon gehört hast.

Dein WordPress Blog - günstig, mit Domain und E-Mails!

Wichtig ist nun, dass du einen Blog erstellst, der auf dein Produkt/ deine Dienstleistung optimiert ist. Es bringt nichts, über „irgendwas“ zu schreiben, sondern du solltest deine Blog-Artikel immer um dein Projekt kreisen lassen. Das zieht nämlich genau die Besucher auf deine Seite, die du auch ansprechen möchtest.

Um dich online richtig vermarkten zu können, ist es entscheidend, dass du in den Suchmaschinen gefunden wirst. Ein eigener Blog, sowie am Anfang etwas Basiswissen über SEO, das Schreiben auf dein Projekt ausgerichteter Artikel werden zu deinen täglichen Routinen.

Blogging ist in jedem Fall ein langfristiges Unternehmen. Du kannst ggf. nur von einem absoluten Nischenprodukt erwarten, dass du etwas zügiger in den Suchmaschinen rankst. Das regelmäßige Schreiben von Artikeln und eine gesunde Portion an GEDULD und Durchhaltevermögen solltest du kultivieren. Es kann aber auch viel Spass machen! 🙂 Immerhin schreibst du über das Projekt, das dir am Herzen liegt!

2 – Online richtig vermarkten mit Landingpage und E-Mail Opt-In

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Ob du nun eine eigene Landingpage brauchst ist abhängig von dem, was du online richtig vermarkten willst. Du solltest dir auf jeden Fall ein E-Mail Opt-In einrichten, z.b. mit AWeber. Das ist ein Formular, so wie du es auch rechts auf meiner Seite findest, wo du deinen Namen und deine E-Mail eintragen kannst, um mein eBook Omas Bootcamp herunterzuladen und den Videokurs anzuschauen, der dir vermittelt, wie du dich online richtig vermarktest, also in ausführlicher Form mit vielem Hintergrundwissen das, was ich dir hier im Artikel vermittle. 😉

Deine E-Mail Liste aufzubauen ist ein wesentlicher Schritt, wenn du dich online richtig vermarkten willst

Das vergessen viele oder lassen es weg, weil sie denken, sie brauchen es nicht. Aber halte dir einmal kurz vor Augen, du bist bereits eine Weile am Markt und launcht gerade ein neues Produkt und verfügst bereits über die Monate und Jahre eine E-Mail Liste von ca. 10.000 interessierten Menschen! Das sind Menschen, die sich auf deiner Seite eingetragen haben und damit ein wirkliches Interesse an deinem Produkt signalisiert haben!

In diesem Beispiel kannst du auf einen Schlag 10.000 potenzielle Kunden erreichen!

Leuchtet es dir jetzt ein, warum du ein Opt-in Formular brauchst? 😉

3 – eigenen Sales Funnel für Online PPC starten

Gut, PPC (pay per click) ist meistens online. 😉 Aber worum es mir geht, ist, dass du einen eigenen Sales Funnel nutzt, um qualifizierte Besucher für deinen Newsletter und deine Angebote zu gewinnen. Das tust du bereits auf langfristige Sicht mit deinem Blog. Aber logischerweise willst du auch kurzfristigen Erfolg haben. Du startest dein Business, hast ein Produkt und dann willst du natürlich sofort Kontakte und Kunden generieren.

Die Lösung hierfür ist Google oder Facebook PPC.

online richtig vermarktenDie Frage ist nur: Wohin führst du den dort generierten Traffic?

Du führst ihn auf deine Landingpage mit einem Opt-In, soviel ist klar. Jetzt muss dein Interessent aber im eigentlichen Sinne noch für dein Angebot gewonnen werden. Der Sales Funnel beginnt natürlich schon mit deiner Werbung bei Google oder Facebook. Über einen Sales Funnel generierst du qualifizierte Kontakte (mehr dazu: hier).

Beim PPC ist es so, dass sich jemand bei dir einträgt, aber wenn danach kein Prozess folgt, der ihm dein Angebot auch veranschaulicht, hast du zwar einen Lead, aber keinen Umsatz. Logisch. Das weißt du selbst.

Deswegen gebe deinem Kontakt ein E-Mail Follow-up, d.h. einige Mails, die deinem Kunden genau zeigen, was du anzubieten hast und welchen Vorteil dein Angebot hat. Die Ablauf ist folgender: Am Anfang, also nach dem Eintrag in deine Liste, erhält dein Interessent natürlich relativ schnell dein Angebot und ein Verkaufsvideo.

Jetzt steigen logischerweise nicht alle gleich auf dein Angebot ein. 🙂 Das kennst du. Deswegen ist es wichtig, dass du in der Folge weitere E-Mails (mit Videos) versendest, die weitere Vorteile deines Angebots enthalten. Hier siehst du, warum ein E-Mail Follow-up so entscheidend für deinen Erfolg ist. Selten kauft man sofort, man braucht ein paar Tage oder man will sich etwas genau ansehen.

Hierbei hilft dir das Power Lead System. Dieses bietet dir einen Sales Funnel Prozess, den du auf dich und dein Produkt individualisieren kannst.

Wie du dich online richtig vermarkten kannst, zeige ich dir außerdem in meinem kostenlosen Videokurs und dem dazugehörigen eBook:

omasbootcamp500x300animatedViel Erfolg!

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Über

Saucooler Internet Marketer aus Berlin. Seit 2007ff. ON - viele Projekte - dieses hier ist neu, ganz frisch: 2015. Es ist voll von Infos, Unterhaltung und coolen Fotos. ;-) Mein Hauptziel ist es, dir zu zeigen, wie du dein Online Geschäft effektiv, saucool und individuell aufbaust und jeden Tag mit einem einfachen System neue interessierte(!) Kontakte und Kunden gewinnst. Freut mich, dass meinen Artikel gelesen hast. Ich hoffe, ich konnte dir weiterhelfen. Hinterlasse doch einen Kommentar!

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